Ein Spätsommer in Flandern

Das freundliche HundehotelTja, was muss sich die Besitzerin des werten Hotels in Kooksidje gedacht haben, als wir der Reihe nach dort aufgeschlagen sind. Sie wusste wohl, daß wir eine Hundeschule nebst den dazugehörigen Hunden sind – aber irgenwie machte sie mit der Zeit den Eindruck, als hätte sie mit kleinen Waldis gerechnet…..tja – weit gefehlt ;-)

Wie selbst machten uns so gegen halb elf am Freitag auf – nachdem ich noch zig Sachen vergessen hatte und noch unzählige Male das Haus wieder aufgeschlossen hatte….bin wohl im Moment etwas schusselig. Unterwegs “simste” ich die anderen mal an, wo sie den bereits wären. Unsere Dolomitis waren (fast) alle hinter uns – welche Wonne – auf dem Weg in die Dolomiten waren wir die letzten gewesen.

Vor Ort angekommen fanden wir neben Helga, die als Einzige aus unserer Dolomitengruppe schon längst da war, auch den Bernd und einige andere, die wir ja schon von den “Planungssitzungen” her kannten. Einige gute Tipps (besonders der mit den Parkgebühren) wechselten alsbald den Besitzer.

Wir wollten uns erstmal nicht lange mit Kaffee und soweiter aufhalten und marschierten erst einmal schnurstracks zum Strand, wohin uns auch ein paar andere begleiteten. Es war Freitag nachmittag und der Strand recht leer – worauf wir unsere Jungs direkt schon mal rumtoben liessen. Das war auch nötig nach den fast 4 Stunden Fahrt.

Wieder im Hotel angekommen sammelten sich alsbald alle Leute, die ihr Kommen zugesagt hatten. Aus Kaffee wurde bald Bier (20 Sorten auf der Karte) – und die Stimmung auch sehr schnell locker. Meine Befürchtung, daß wir mit unserer Gruppe bald getrennt von den anderen palavern würden bestätigte sich zum Glück nicht. Heute – wie auch jeden folgenden Tag – mischte sich alles immer recht kunterbunt.

Ich vergaß ja fast die Zimmer – na – lassen wir uns die mal einfach und pflegeleicht nennen – dann kommen wir dem ungefähren Aussehen schon recht nahe. Das Klo war selbstverständlich auf dem Flur, was aber entgegen meiner Sorge auch nicht zu Staus dort führte…*lol*. Meine Mutter hatten wir im Zimmer direkt neben uns, so daß wir auch da immer nah beieinander waren.

Unsere Diner war mit Sicherheit nicht schlecht – vor allem wenn man bedenkt, daß der Koch nur noch 10% Sehfähigkeit hat ;-) Das mag erklären, warum der Michael so viele Zwiebeln auf seindem Teller hatte – der Koch hat halt nur 2 oder 3 darauf liegen gesehen….

…wird fortgesetzt…

Über Georg

Who needs luxury….?

Kategorie(n): Hunde, Strand, Urlaub
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