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	<title>Kommentare zu: Via Alta No. 1 &#8211; Tag 1 &#8211; Von Prags nach Pederü</title>
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	<description>Leon und Paul - acht Pfoten unterwegs in den Bergen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 19:10:57 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Christoph</title>
		<link>http://www.rock-dog-blog.de/index.php/2007/06/via-alta-no-1-tag-1-von-prags-nach-pederu/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 12:31:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ihr Bergfexe

eine kleine einleitung

Ich denke noch Heute , lange nach der Tour an ein tolles Gemeinschaftserlebniss zurück.
Ihr habt es Euch und den Hunden ermöglicht ein so einmaliges Erlebniss zu genießen, durch euren gegenseitigen Einsatz für die Sache und unsere Gruppe.

Ihr könnt mehr !!!!!


Die ersten Vorbereitungen habe ich, wie warscheinlich zu merken war sehr kritisch durchgeführt. Heute, zurückblickend ehrlich gesagt auch etwas übertrieben.
Na Ja, die moralische Verantwortung ist manchmal auch ein Gewicht.
Der erste Tag.
Mir war schon klahr, das er konditionell anstrengend wurde.

Haaaaaaaaaaaaaalt Pause --- Die Welpengruppe ruft.
bis gleich !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Bergfexe</p>
<p>eine kleine einleitung</p>
<p>Ich denke noch Heute , lange nach der Tour an ein tolles Gemeinschaftserlebniss zurück.<br />
Ihr habt es Euch und den Hunden ermöglicht ein so einmaliges Erlebniss zu genießen, durch euren gegenseitigen Einsatz für die Sache und unsere Gruppe.</p>
<p>Ihr könnt mehr !!!!!</p>
<p>Die ersten Vorbereitungen habe ich, wie warscheinlich zu merken war sehr kritisch durchgeführt. Heute, zurückblickend ehrlich gesagt auch etwas übertrieben.<br />
Na Ja, die moralische Verantwortung ist manchmal auch ein Gewicht.<br />
Der erste Tag.<br />
Mir war schon klahr, das er konditionell anstrengend wurde.</p>
<p>Haaaaaaaaaaaaaalt Pause &#8212; Die Welpengruppe ruft.<br />
bis gleich !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dagmar alias hüftoperierte Traktorfrau</title>
		<link>http://www.rock-dog-blog.de/index.php/2007/06/via-alta-no-1-tag-1-von-prags-nach-pederu/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Dagmar alias hüftoperierte Traktorfrau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 09:07:11 +0000</pubDate>
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		<description>Übrigens,

habe ich uns alle - einschließlich aller Hunde - auf der Hütte in das Buch eingeschrieben.

Unter der Anleitung von Christoph habe ich also auch aufgeschrieben wo wir gestartet sind und wo der Weg uns hinführt.

Also wenn wir nochmal da sein würden, könnten wir das nachlesen :-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens,</p>
<p>habe ich uns alle &#8211; einschließlich aller Hunde &#8211; auf der Hütte in das Buch eingeschrieben.</p>
<p>Unter der Anleitung von Christoph habe ich also auch aufgeschrieben wo wir gestartet sind und wo der Weg uns hinführt.</p>
<p>Also wenn wir nochmal da sein würden, könnten wir das nachlesen <img src="http://www.rock-dog-blog.de/wp-content/themes/grey-opaque/images/smilies/icon_smile.gif" alt="Smilie: :-)" title="Smilie: :-)" />)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.rock-dog-blog.de/index.php/2007/06/via-alta-no-1-tag-1-von-prags-nach-pederu/comment-page-1/#comment-16</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 13:03:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.georg-ludwig.de/?p=84#comment-16</guid>
		<description>Sinnsprüche haben was Schönes, genau wie Wanderführer. Das trockene geschrieben Wort hier in uraltem Gestein und Felsformationen real vor sich zu haben ist gänzlich anders.

&quot;Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es&quot;  - &lt;em&gt;Erich Kästner&lt;/em&gt;

Am nächsten Morgen pünktlich aus dem Bett, die (haarigen) Jungs gutgelaunt neben mir, Georg leicht verpennt, aber motiviert.
Meine Kopfweh und die Übelkeit waren auch noch da - na, das kann ja nett werden, dann erstmal packen und danach frühstücken (besser als gedacht, aber nicht ehrungswürdig).
Und ab auf die erste Etappe, die Sonne schien und die Laune sehr gut - an Motivation mangelte es allen Menschen und Hunden nicht.

Nach den ersten Schritten gewöhnte ich mich an den steinigen Untergrund und trat bewußt atmend mit ganzem Fuß auf. Langsam, aber stetig ging es den Berg in Serpentinen hinauf und dann die Frage:

&quot;Hat jemand Paul gesehen?&quot;

Was für ein Schock, wir haben unseren Kleinen verloren und es erst jetzt nach 100m Aufstieg gemerkt - Schande!
Georg hat sich dann fluggs, mit Christoph auf den Fersen, auf den Weg gemacht den Hund am Berg zu suchen. Meine Erleichterung war groß als der kleine Gauner wieder wohlbehalten in unserer Mitte war, das wird nie wieder geschehen, wir passen auf unsere Gruppe samt Vierbeinern auf.

Nun mußte ich mich wieder auf den Aufstieg konzentieren und darauf nicht zu schnell zu laufen, die Vegetation änderte sich und ich nahm es am Rande war, auch dass wir schon weit oben über dem See waren - ein atemberaubender Ausblick....mal abgesehen von dem Aufstieg....grin.

Dann wurde die Umgebung karg und unwirklich. Grauer, scharfkantiger Dolomitstein und reflektierte Wärme, dazu schwierige Steigpassagen und Steinschlag - aber immer fleißig und mutig vorraus, ich fand die Leristung der Gruppe, leider zu diesem Zeitpunkt schon ohne Helga und Claus, bemerkenswert. 

Was ich besonders erwähnenswert finde ist Christoph, der wie eine Gamms mal vor mal hinter mir war, mir gut zuredete und dann wieder Dagmar Unterstützung bot. Ich glaube er hat den Weg bestimmt zweimal hinter sich gebracht und überall wo er gebraucht wurde, zum richtigen Zeitpunkt, Hilfestellung geboten. Einen besseren Begleiter hätten wir nie finden können.

Nach der Ofenmauer behielt ich Rufus (den kleinen Türkenhundejungen...grin) eng bei mir, aus Sorge er könnte auf die Idee kommen Dagmar entgegen, über die Ofenmauer zurück zulaufen - eine grausige Vorstellung.

Auf dem Sattel angekommen war mein Stolz über die erbrachte Leistung grenzenlos - ich, Zweitname Couchpotatoe - bin hier Oben aus eigenem Willen und Antrieb. Der kalte Wind und die schnelle Abkühlung holte mich jedoch schnell wieder in die Realität zurück und so ging es, nach einer Kleiderlage mehr am Leib, flott zum Rifugio um gut zu essen und zu trinken.

Unsere Jungs haben sich einfach klasse verhalten und nach und nach ihre Kräfte eingeteilt, aber ausgelassenes Spiel und Übersprungshandlungen waren nach wie vor noch möglich.
Der Rest der Strecke ging durch sanfte, grüne Hügel mit grauen Steinblöcken und Wegen mit mehr oder weniger Steigung und Gefälle auf den Zielgasthof zu und den letzten Abstieg brachten meine Füße eher schlecht als recht hinter mich - ich hatte meine Stiefel zu eng geschnürt und bin ums Verrecken nicht drauf gekommen die Schuhbänder zu lockern. Mich wundert, daß ich mir nicht eine Blase gelaufen habe, und daß ich den schweren Rucksack (schätze 8-9 kg) nach einer Weile nicht mehr wahrgenommen habe.
Die Serpentinen waren gemein und endlos, aber der wunderschöne Ausblick auf den Bachlauf mit dem Rifugio ließ mich weiterlaufen, wie aufgezogen.

Als wir am &quot;Perderü&quot; ankamen und uns auf die Bänke niedergelassen hatten kam es mir vor als ob ich eine ganze Woche an einem Tag gelebt hätte - wir waren da! 

Der erste Tag war gewandert!

Das Hotel &quot;Les Alpes&quot; war eine Wohltat für den angestrengten Körper und ein Vollbad tat Wunder. Beim sehr netten und guten Abendessen ließen wir den Tag ruhig ausklingen. Helga ging es besser und der Rest der Gruppe war wohlbehalten am Ziel des ersten Tages.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sinnsprüche haben was Schönes, genau wie Wanderführer. Das trockene geschrieben Wort hier in uraltem Gestein und Felsformationen real vor sich zu haben ist gänzlich anders.</p>
<p>&#8220;Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es&#8221;  &#8211; <em>Erich Kästner</em></p>
<p>Am nächsten Morgen pünktlich aus dem Bett, die (haarigen) Jungs gutgelaunt neben mir, Georg leicht verpennt, aber motiviert.<br />
Meine Kopfweh und die Übelkeit waren auch noch da &#8211; na, das kann ja nett werden, dann erstmal packen und danach frühstücken (besser als gedacht, aber nicht ehrungswürdig).<br />
Und ab auf die erste Etappe, die Sonne schien und die Laune sehr gut &#8211; an Motivation mangelte es allen Menschen und Hunden nicht.</p>
<p>Nach den ersten Schritten gewöhnte ich mich an den steinigen Untergrund und trat bewußt atmend mit ganzem Fuß auf. Langsam, aber stetig ging es den Berg in Serpentinen hinauf und dann die Frage:</p>
<p>&#8220;Hat jemand Paul gesehen?&#8221;</p>
<p>Was für ein Schock, wir haben unseren Kleinen verloren und es erst jetzt nach 100m Aufstieg gemerkt &#8211; Schande!<br />
Georg hat sich dann fluggs, mit Christoph auf den Fersen, auf den Weg gemacht den Hund am Berg zu suchen. Meine Erleichterung war groß als der kleine Gauner wieder wohlbehalten in unserer Mitte war, das wird nie wieder geschehen, wir passen auf unsere Gruppe samt Vierbeinern auf.</p>
<p>Nun mußte ich mich wieder auf den Aufstieg konzentieren und darauf nicht zu schnell zu laufen, die Vegetation änderte sich und ich nahm es am Rande war, auch dass wir schon weit oben über dem See waren &#8211; ein atemberaubender Ausblick&#8230;.mal abgesehen von dem Aufstieg&#8230;.grin.</p>
<p>Dann wurde die Umgebung karg und unwirklich. Grauer, scharfkantiger Dolomitstein und reflektierte Wärme, dazu schwierige Steigpassagen und Steinschlag &#8211; aber immer fleißig und mutig vorraus, ich fand die Leristung der Gruppe, leider zu diesem Zeitpunkt schon ohne Helga und Claus, bemerkenswert. </p>
<p>Was ich besonders erwähnenswert finde ist Christoph, der wie eine Gamms mal vor mal hinter mir war, mir gut zuredete und dann wieder Dagmar Unterstützung bot. Ich glaube er hat den Weg bestimmt zweimal hinter sich gebracht und überall wo er gebraucht wurde, zum richtigen Zeitpunkt, Hilfestellung geboten. Einen besseren Begleiter hätten wir nie finden können.</p>
<p>Nach der Ofenmauer behielt ich Rufus (den kleinen Türkenhundejungen&#8230;grin) eng bei mir, aus Sorge er könnte auf die Idee kommen Dagmar entgegen, über die Ofenmauer zurück zulaufen &#8211; eine grausige Vorstellung.</p>
<p>Auf dem Sattel angekommen war mein Stolz über die erbrachte Leistung grenzenlos &#8211; ich, Zweitname Couchpotatoe &#8211; bin hier Oben aus eigenem Willen und Antrieb. Der kalte Wind und die schnelle Abkühlung holte mich jedoch schnell wieder in die Realität zurück und so ging es, nach einer Kleiderlage mehr am Leib, flott zum Rifugio um gut zu essen und zu trinken.</p>
<p>Unsere Jungs haben sich einfach klasse verhalten und nach und nach ihre Kräfte eingeteilt, aber ausgelassenes Spiel und Übersprungshandlungen waren nach wie vor noch möglich.<br />
Der Rest der Strecke ging durch sanfte, grüne Hügel mit grauen Steinblöcken und Wegen mit mehr oder weniger Steigung und Gefälle auf den Zielgasthof zu und den letzten Abstieg brachten meine Füße eher schlecht als recht hinter mich &#8211; ich hatte meine Stiefel zu eng geschnürt und bin ums Verrecken nicht drauf gekommen die Schuhbänder zu lockern. Mich wundert, daß ich mir nicht eine Blase gelaufen habe, und daß ich den schweren Rucksack (schätze 8-9 kg) nach einer Weile nicht mehr wahrgenommen habe.<br />
Die Serpentinen waren gemein und endlos, aber der wunderschöne Ausblick auf den Bachlauf mit dem Rifugio ließ mich weiterlaufen, wie aufgezogen.</p>
<p>Als wir am &#8220;Perderü&#8221; ankamen und uns auf die Bänke niedergelassen hatten kam es mir vor als ob ich eine ganze Woche an einem Tag gelebt hätte &#8211; wir waren da! </p>
<p>Der erste Tag war gewandert!</p>
<p>Das Hotel &#8220;Les Alpes&#8221; war eine Wohltat für den angestrengten Körper und ein Vollbad tat Wunder. Beim sehr netten und guten Abendessen ließen wir den Tag ruhig ausklingen. Helga ging es besser und der Rest der Gruppe war wohlbehalten am Ziel des ersten Tages.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Balogh</title>
		<link>http://www.rock-dog-blog.de/index.php/2007/06/via-alta-no-1-tag-1-von-prags-nach-pederu/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>Michael Balogh</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 06:31:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.georg-ludwig.de/?p=84#comment-14</guid>
		<description>Schöne Schilderung mit ganz eigenem Stil, (Georg, hast Du schon mal bei &quot;Lonely Planet&quot; angefragt?)

War auch für uns die erste &quot;zu Fuß&quot; Erfahrung in den Dolomiten. Vorher sind wir immer nur mit alten Autos die Pässe rauf und runter gejagt.

Ich war eindeutig nur so schnell, weil ich mein Marathon-Shirt von vor 20 Jahren an dem Tag anhatte.

Heike hat einfach eine gute Kondition und Giaco verschwendet seine Energien nicht mit Prügeleien und Jagten auf Murmeltiere wie Ihr wisst.

Habe den ersten Teil bereits an meine Mutter geschickt, die vor den 2. Weltkrieg öfter in den Dolomiten Ski-Laufen war.

Grüsse, Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Schilderung mit ganz eigenem Stil, (Georg, hast Du schon mal bei &#8220;Lonely Planet&#8221; angefragt?)</p>
<p>War auch für uns die erste &#8220;zu Fuß&#8221; Erfahrung in den Dolomiten. Vorher sind wir immer nur mit alten Autos die Pässe rauf und runter gejagt.</p>
<p>Ich war eindeutig nur so schnell, weil ich mein Marathon-Shirt von vor 20 Jahren an dem Tag anhatte.</p>
<p>Heike hat einfach eine gute Kondition und Giaco verschwendet seine Energien nicht mit Prügeleien und Jagten auf Murmeltiere wie Ihr wisst.</p>
<p>Habe den ersten Teil bereits an meine Mutter geschickt, die vor den 2. Weltkrieg öfter in den Dolomiten Ski-Laufen war.</p>
<p>Grüsse, Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dagmar alias hüftoperierte Traktorfrau</title>
		<link>http://www.rock-dog-blog.de/index.php/2007/06/via-alta-no-1-tag-1-von-prags-nach-pederu/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>Dagmar alias hüftoperierte Traktorfrau</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 09:55:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.georg-ludwig.de/?p=84#comment-13</guid>
		<description>Hallo Georg,
sehr eindrucksvoll beschrieben. Hier wie versprochen meine Eindrücke vom ersten Tag:

Das war ja nun mein allererster Tag in den Bergen. Niemals vorher bin ich auf die Idee gekommen in den Bergen zu wandern.

Daher mussten Ralph und ich auch noch im Vorfeld so einige Klamotten kaufen. Auch hier eine neue Erfahrung: Noch nie habe ich für eigentlich sehr &quot;unschicke&quot; Klamotten so viel Geld ausgegeben. Mein Fleece erwies sich als optimal, aber eigentlich sehe ich darin aus wie &quot;Wurst in Pelle&quot; - so dick bin ich doch nicht.

Beim ersten Aufstieg war Christoph an meiner Seite und hat mir immer wieder gesagt, dass ich zu schnell gehen würde. Also habe ich mein &quot;Tempo&quot; so lange gedrosselt, bis er meinte das wäre gut so. Zum Glück, denn sonst hätte ich wahrscheinlich niemals durchgehalten. Das Tempo von Michael und Heike hätte ich keinesfalls halten können.

An der ersten Weggabelung musste ich auch schon meine Füße tapen. Und das obwohl ich dachte, dass ich meine Schuhe gut eingelaufen hätte. Aber ich bin ja zu Hause auch nicht solche Berge gelaufen.

Rufus habe ich eigentlich kaum geshen, denn er war ja immer vorne bei der Truppe dabei. Als ich dann zur Ofenmauer kam, war ich echt geschockt. Einerseits habe ich mich gefragt, wie Rufus da hoch gekommen ist und andererseits haben mich die Ketten nervös gemacht... 

Auf der Seekofelhütte angekommen, war ich schon mächtig stolz, dass ich das geschafft habe. Während des Aufstieges musste ich immer wieder zurückschauen und war immer wieder erstaunt, wie hoch ich plötzlich bin.

Als Ralph und ich in die Hütte kamen, vermissten wir Rufus. Ich dachte schon &quot;muss jeder mal seinen Hund verlieren?&quot;. Ralph und ich sind raus aus der Hütte und haben unseren Hund gesucht und gerufen. Plötzlich meldete dann jemand aus dem Inneren der Hütte, dass Rufus in der Hütte sei. Er ist wohl ziemlich als Erster reingelaufen und hat sich unter einer Bank versteckt - nach dem Motto: &quot;Lasst mich nur in Ruhe - Ihr seid doch alle verrückt&quot;

Auf der Hütte bekam ich einen Anruf von Helga mit der erfreulichen Meldung, dass alles in Ordnung ist und es ihr wieder richtig gut geht. Das hat uns alle natürlich sehr gefreut, weil wir uns echt Sorgen gemacht haben.

Ich persönlich fand den Abstieg nach Pederü auch wieder ziemlich anstrengend. Außerdem musste ich erst mal lernen, wie man überhaupt die Stöcke richtig nutzt.

Mensch war ich froh, als wir vor der Hütte saßen und etwas trinken konnten.

Tag 1 war geschafft!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Georg,<br />
sehr eindrucksvoll beschrieben. Hier wie versprochen meine Eindrücke vom ersten Tag:</p>
<p>Das war ja nun mein allererster Tag in den Bergen. Niemals vorher bin ich auf die Idee gekommen in den Bergen zu wandern.</p>
<p>Daher mussten Ralph und ich auch noch im Vorfeld so einige Klamotten kaufen. Auch hier eine neue Erfahrung: Noch nie habe ich für eigentlich sehr &#8220;unschicke&#8221; Klamotten so viel Geld ausgegeben. Mein Fleece erwies sich als optimal, aber eigentlich sehe ich darin aus wie &#8220;Wurst in Pelle&#8221; &#8211; so dick bin ich doch nicht.</p>
<p>Beim ersten Aufstieg war Christoph an meiner Seite und hat mir immer wieder gesagt, dass ich zu schnell gehen würde. Also habe ich mein &#8220;Tempo&#8221; so lange gedrosselt, bis er meinte das wäre gut so. Zum Glück, denn sonst hätte ich wahrscheinlich niemals durchgehalten. Das Tempo von Michael und Heike hätte ich keinesfalls halten können.</p>
<p>An der ersten Weggabelung musste ich auch schon meine Füße tapen. Und das obwohl ich dachte, dass ich meine Schuhe gut eingelaufen hätte. Aber ich bin ja zu Hause auch nicht solche Berge gelaufen.</p>
<p>Rufus habe ich eigentlich kaum geshen, denn er war ja immer vorne bei der Truppe dabei. Als ich dann zur Ofenmauer kam, war ich echt geschockt. Einerseits habe ich mich gefragt, wie Rufus da hoch gekommen ist und andererseits haben mich die Ketten nervös gemacht&#8230; </p>
<p>Auf der Seekofelhütte angekommen, war ich schon mächtig stolz, dass ich das geschafft habe. Während des Aufstieges musste ich immer wieder zurückschauen und war immer wieder erstaunt, wie hoch ich plötzlich bin.</p>
<p>Als Ralph und ich in die Hütte kamen, vermissten wir Rufus. Ich dachte schon &#8220;muss jeder mal seinen Hund verlieren?&#8221;. Ralph und ich sind raus aus der Hütte und haben unseren Hund gesucht und gerufen. Plötzlich meldete dann jemand aus dem Inneren der Hütte, dass Rufus in der Hütte sei. Er ist wohl ziemlich als Erster reingelaufen und hat sich unter einer Bank versteckt &#8211; nach dem Motto: &#8220;Lasst mich nur in Ruhe &#8211; Ihr seid doch alle verrückt&#8221;</p>
<p>Auf der Hütte bekam ich einen Anruf von Helga mit der erfreulichen Meldung, dass alles in Ordnung ist und es ihr wieder richtig gut geht. Das hat uns alle natürlich sehr gefreut, weil wir uns echt Sorgen gemacht haben.</p>
<p>Ich persönlich fand den Abstieg nach Pederü auch wieder ziemlich anstrengend. Außerdem musste ich erst mal lernen, wie man überhaupt die Stöcke richtig nutzt.</p>
<p>Mensch war ich froh, als wir vor der Hütte saßen und etwas trinken konnten.</p>
<p>Tag 1 war geschafft!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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