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	<title>Kommentare zu: Via Alta No. 1 &#8211; Anreise</title>
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	<description>Leon und Paul - acht Pfoten unterwegs in den Bergen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 19:10:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://www.rock-dog-blog.de/index.php/2007/06/via-alta-no-1-anreise/comment-page-1/#comment-15</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 10:35:04 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder der Mitreisenden wird die Tage aus seine ureigen Art wahrgenommen haben und so werde natürlich auch ich meine Sicht der Dinge schildern.

Wir sind am Sonntag um 4:10 Uhr aufgebrochen und nur durch einige kleine Pausen auf der Fahrt aufgehalten worden. Entspannt und gutgelaunt kamen wir in Reutte an der Tankstelle an. Hier wartete schon der Rest der Gruppe (bis auf Helga und Claus, die schon am Brenner warteten) und so wurde schnell eine Lösung für das Gepäck von Chris und Raphaele gefunden.

Die Gemeinschaft funktionierte von der ersten Sekunde an.

Am Pragser Wildsee angekommen war ich entsetzt was für Touristenmassen sich durch dieses Tal quälten und dachte laut in der touristischen Hölle gelandet zu sein - sollte es auf dem ganzen Weg so zugehen? Schon am späten Nachmittag entspannte sich mein Inneres, nach und nach verschwanden alle lauten, hochmotivierten Tagestouristen und es blieb ein schönes, von Abendsonne beschienenes, ruhiges Bergseepanorama mit einem eher mäßigen Hotel (mit dem Scharm des muffigen Jugendstils in das neue Jahrtausend gequält).

Chris, Ralph und Micha fuhren freundlicherweise die Fahrzeuge nach Aleghe und ich war dankbar mich auf meine höllischen Kopfweh und meine Übelkeit konzentieren zu können. Christoph sagte ich sollte mir keine Gedanken machen - eine Auswirkung der Höhe.

So machte die Restgruppe den Rundgang um dem schönen See mit dem beeindruckenden, ansteigenden Weg den wir am Montag in Angriff nehmen wollten - Au, Backe - ob ich das hinbekomme?

Das Abendessen war nett und harmonisch. Ich war überrascht, daß alle Hotels Halbpension anbieten und so brauchte ich mir über die Menüauswahl keine Gedanken zu machen. Das Essen in diesem Haus war nicht gut, aber wenn man Hunger hat schmecken auch versalzene Knödel.....:-o, dafür war der Wein besser...:-)

Schon früh bin ich ins Bettchen um den nächsten Tag ausgeruht angehen zu können. Wir wollten um 6:00 Uhr aufstehen, welch unchristliche Zeit. Noch kurz über den Aufstieg nachgedacht und die Anstrengung des Aufstiegs und dann in unruhigen Schlaf eingetaucht - morgen, ja Morgen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der Mitreisenden wird die Tage aus seine ureigen Art wahrgenommen haben und so werde natürlich auch ich meine Sicht der Dinge schildern.</p>
<p>Wir sind am Sonntag um 4:10 Uhr aufgebrochen und nur durch einige kleine Pausen auf der Fahrt aufgehalten worden. Entspannt und gutgelaunt kamen wir in Reutte an der Tankstelle an. Hier wartete schon der Rest der Gruppe (bis auf Helga und Claus, die schon am Brenner warteten) und so wurde schnell eine Lösung für das Gepäck von Chris und Raphaele gefunden.</p>
<p>Die Gemeinschaft funktionierte von der ersten Sekunde an.</p>
<p>Am Pragser Wildsee angekommen war ich entsetzt was für Touristenmassen sich durch dieses Tal quälten und dachte laut in der touristischen Hölle gelandet zu sein &#8211; sollte es auf dem ganzen Weg so zugehen? Schon am späten Nachmittag entspannte sich mein Inneres, nach und nach verschwanden alle lauten, hochmotivierten Tagestouristen und es blieb ein schönes, von Abendsonne beschienenes, ruhiges Bergseepanorama mit einem eher mäßigen Hotel (mit dem Scharm des muffigen Jugendstils in das neue Jahrtausend gequält).</p>
<p>Chris, Ralph und Micha fuhren freundlicherweise die Fahrzeuge nach Aleghe und ich war dankbar mich auf meine höllischen Kopfweh und meine Übelkeit konzentieren zu können. Christoph sagte ich sollte mir keine Gedanken machen &#8211; eine Auswirkung der Höhe.</p>
<p>So machte die Restgruppe den Rundgang um dem schönen See mit dem beeindruckenden, ansteigenden Weg den wir am Montag in Angriff nehmen wollten &#8211; Au, Backe &#8211; ob ich das hinbekomme?</p>
<p>Das Abendessen war nett und harmonisch. Ich war überrascht, daß alle Hotels Halbpension anbieten und so brauchte ich mir über die Menüauswahl keine Gedanken zu machen. Das Essen in diesem Haus war nicht gut, aber wenn man Hunger hat schmecken auch versalzene Knödel&#8230;..<img src="http://www.rock-dog-blog.de/wp-content/themes/grey-opaque/images/smilies/icon_surprised.gif" alt="Smilie: :-o" title="Smilie: :-o" />, dafür war der Wein besser&#8230;<img src="http://www.rock-dog-blog.de/wp-content/themes/grey-opaque/images/smilies/icon_smile.gif" alt="Smilie: :-)" title="Smilie: :-)" /></p>
<p>Schon früh bin ich ins Bettchen um den nächsten Tag ausgeruht angehen zu können. Wir wollten um 6:00 Uhr aufstehen, welch unchristliche Zeit. Noch kurz über den Aufstieg nachgedacht und die Anstrengung des Aufstiegs und dann in unruhigen Schlaf eingetaucht &#8211; morgen, ja Morgen&#8230;.</p>
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		<title>Von: Dagmar alias hüftoperierte Traktorfrau</title>
		<link>http://www.rock-dog-blog.de/index.php/2007/06/via-alta-no-1-anreise/comment-page-1/#comment-12</link>
		<dc:creator>Dagmar alias hüftoperierte Traktorfrau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 14:11:09 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Anreise:
Eigentlich wollten Ralph und ich zwischen 1:00 und 2:00 starten. Ralph ist der Meinung, dass er irgendeinen Weckdienst (online) beauftragt hat, uns zu wecken. Dieser Weckruf erfolgte (bis heute) nicht. Naja, vielleicht hat Ralph das falsche Jahr angegeben.

Tatsächlich verließen wir also Eitorf morgens um 4:00 und dachten, dass wir die letzten in der Truppe wären. Nach den ersten Telefonaten war uns aber klar, dass mindestens Christoph noch hinter uns war. Also schienen wir wenigstens die vorletzten zu sein. Dann hat Christoph uns überholt, was jedoch nur bis Reutte andauern sollte. ;-)

Zwischendurch hatten wir auch unbemerkt Heike und Michael überholt. So ist also festzuhalten, dass wir das 2.Team hinter dem Brenner gewesen wären, hätten wir nicht noch einen Boxenstop in Reutte gehabt.

Am Pragser Wildsee angekommen, bekam ich erst mal einen Schock angesichts des Trubels. Also das ist wirklich nicht mein Ding. Glücklicherweise hielt der ja nicht lange an.

Ja, die Runde um den See war sehr schön, bis ich - als völlig ungeübte &quot;Wandersfrau&quot; - den Aufstieg für den nächsten Tag sah. Also da wurde mir schon etwas anders .....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Anreise:<br />
Eigentlich wollten Ralph und ich zwischen 1:00 und 2:00 starten. Ralph ist der Meinung, dass er irgendeinen Weckdienst (online) beauftragt hat, uns zu wecken. Dieser Weckruf erfolgte (bis heute) nicht. Naja, vielleicht hat Ralph das falsche Jahr angegeben.</p>
<p>Tatsächlich verließen wir also Eitorf morgens um 4:00 und dachten, dass wir die letzten in der Truppe wären. Nach den ersten Telefonaten war uns aber klar, dass mindestens Christoph noch hinter uns war. Also schienen wir wenigstens die vorletzten zu sein. Dann hat Christoph uns überholt, was jedoch nur bis Reutte andauern sollte. <img src="http://www.rock-dog-blog.de/wp-content/themes/grey-opaque/images/smilies/icon_wink.gif" alt="Smilie: ;-)" title="Smilie: ;-)" /></p>
<p>Zwischendurch hatten wir auch unbemerkt Heike und Michael überholt. So ist also festzuhalten, dass wir das 2.Team hinter dem Brenner gewesen wären, hätten wir nicht noch einen Boxenstop in Reutte gehabt.</p>
<p>Am Pragser Wildsee angekommen, bekam ich erst mal einen Schock angesichts des Trubels. Also das ist wirklich nicht mein Ding. Glücklicherweise hielt der ja nicht lange an.</p>
<p>Ja, die Runde um den See war sehr schön, bis ich &#8211; als völlig ungeübte &#8220;Wandersfrau&#8221; &#8211; den Aufstieg für den nächsten Tag sah. Also da wurde mir schon etwas anders &#8230;..</p>
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